Unabhängig
Parteilos und frei. Keiner Fraktion verpflichtet, keinem Apparat – Entscheidungen an der Sache, nicht am Parteibuch.
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Uli Albicker – unabhängig für Offenburg.
Parteilos. Aus der Stadtgesellschaft. Wirtschaftserfahren. Für eine Stadt, die zuhört, gestaltet statt verwaltet – und niemanden zurücklässt.
Keinen weiteren Verwalter des Bestehenden, sondern jemanden, der zuhört, unbequeme Fragen zulässt und Beteiligung ernst nimmt.
Uli Albicker verbindet wirtschaftliche Erfahrung, Konfliktmanagement und bürgernahes Engagement mit einem klaren Anspruch: Offenburg gemeinsam gestalten.
Parteilos und frei. Keiner Fraktion verpflichtet, keinem Apparat – Entscheidungen an der Sache, nicht am Parteibuch.
Fast 20 Jahre international in Wirtschaft und Management – als Wirtschaftspsychologe und Konfliktmanager.
Zuhören, Menschen zusammenbringen und anpacken. Beteiligung darf nicht enden, wenn es schwierig wird.
Klima, Wohnen und Wirtschaft gehören zusammen gedacht – nicht gegeneinander ausgespielt.
Alles Wichtige in 15 Minuten erreichbar: kurze Wege, mehr Grün, mehr Lebensqualität – eine Stadt für Menschen, nicht für Beton.
Bäume statt Hitzeinseln, Solar statt Versiegelung und vorausschauendes Handeln, bevor es zu spät ist.
Kein Entweder-oder: Gewerbeflächen klug entwickeln, ohne Natur zu opfern. Fachkräfte kommen dorthin, wo das Leben gut ist.
Wohnen, soziale Sicherheit und Stadtpolitik müssen auch für jene funktionieren, die sich nicht ohnehin Gehör verschaffen.
Sichere Wege für Kinder, ältere Menschen, zu Fuß und mit dem Rad. Intelligente Verkehrssteuerung statt reflexhaft neuer Zubringer.
Offene Protokolle, Politik auf Augenhöhe und solide Finanzen. Entscheidungen müssen nachvollziehbar werden.
Verantwortung heißt, weiter zu denken als bis zur nächsten Wahl. Jede Entscheidung wird an einer einfachen Frage gemessen: Was wirkt jetzt, was trägt mittelfristig, was bleibt für die Stadt?

Geboren in Offenburg, viele Jahre beruflich in Europa, Asien und den USA – und seit der Rückkehr in seine Heimatstadt aktiv für das Gemeinwesen.
„Oberbürgermeister ist kein Job für Eitelkeit. Es ist ein Job für Verantwortung.“
Diese Kandidatur wird stark, wenn viele sie mittragen. Wir müssen nicht lauter sein als andere. Aber wir können genauer sein. Ehrlicher. Näher an den Menschen.
Auch kleine Beiträge helfen: Weitersagen, Inhalte teilen, bei Terminen helfen oder ein Anliegen aus dem Stadtteil einbringen.
Hauptwahl: 11. Oktober 2026. Ggf. Stichwahl: 25. Oktober. Jede Stimme entscheidet mit.
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